Ist Freiheit jetzt ein schmutziges Wort?
Früher feierten die Amerikaner den 4. Juli mit einer bedingungslosen positiven Einstellung, einer Haltung, die sie generell ihrem Land gegenüber einnahmen.
Doch mittlerweile ist dieser Tag ebenso umstritten wie alles andere.
Und es scheint, als sei die Freiheit selbst in manchen Kreisen in Verruf geraten.
Die Feinde der Freiheit behaupten, sie sei ungerecht und führe zu Ungleichheit in der Verteilung.
Sie träumen von einer perfekten Gesellschaft, in der Verbrechen und Ungleichheit unmöglich sind. In ihren feuchten Träumen wird diese Gesellschaft natürlich von ihnen selbst als „aufgeklärte Älteste“ geleitet. (In der älteren kommunistischen Version hieß sie „die Avantgarde des Proletariats“)
Die „Divergent“-Filme beschäftigen sich mit dieser New-Age-Vision einer perfekten Gesellschaft, aber auch „Minority Report“ und schließlich, ohne den utopischen Schnickschnack, die dystopischen „Hunger Games“…
Der Kampf um die Zukunft der Menschheit ist entbrannt: Welchen Weg wollen wir einschlagen?

Die US-Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776
In einer verrückten Verdrehung der Bedeutung werden Freiheitsliebende heute von manchen als „Faschisten“ bezeichnet, obwohl die wahre Bedeutung dieses Wortes eigentlich die Verschmelzung von staatlicher und unternehmerischer Macht ist.
Und ist es nicht genau das, was wir vor unseren Augen sehen?
Vor allem seit März 2020, als die Eliten uns den Biosicherheitsstaat mit totaler Zensur in öffentlich-privater Partnerschaft bescherten, der nun vorhersehbar in den 3. Weltkrieg mit Sparmaßnahmen, Deindustrialisierung und Entvölkerung übergeht. Genau
das bedeutet Faschismus. Natürlich haben wir jetzt eine neue Verpackung, eine neue Marke:
Anstelle von im Gleichschritt marschierenden Sturmtruppen kommen die Vollstrecker nun mit pinkem oder grünem Haar, demonstrativer sexueller Explizität (solange man sich nicht fortpflanzt, denn das ist jetzt verboten) und dem „Du kannst sein, was du willst“-Wahnsinn der Identitätsverwirrung.
Mit anderen Worten: extreme Unterdrückung, getarnt als totale Freiheit.
Aber wage es nicht, auch nur einen der Grundsätze dieser neuen Religion in Frage zu stellen:
Du wirst vernichtet!
Du kannst dich mit Sekundenkleber auf die Straße kleben oder deine Stadt in Brand setzen (wenn es den Eliten passt), aber organisiere bloß nicht mehrere friedliche Demos gegen staatliche Übergriffe oder sprich dich kompetent, aber gegen die verordnete Wahrheit zu den Themen Impfungen, Corona oder angeblicher Klimawandel aus – oder, besonders in den USA: Stelle die Wahl 2020 nicht in Frage. Du wirst ins Gefängnis kommen, alle möglichen Schikanen erleiden, finanziell ausgehungert und aus dem Beruf ausgeschlossen werden, und dein über Jahrzehnte erworbener beruflicher Ruf wird in den Dreck gezogen.
Das Versprechen der Freiheit vom 4. Juli 1776 führte dazu, dass Amerika zu einem Zufluchtsort und einem Magneten für Hunderte Millionen unterdrückter Menschen aus aller Welt wurde. Selbst heute, wo vom amerikanischen Traum kaum noch etwas übrig ist, drängen sich immer noch Millionen von Menschen über die offene südliche Grenze der USA, angezogen vom bloßen Nachglühen dieses Traums.
Er schuf den größten Aufschwung an Wohlstand und Einfallsreichtum, den dieser Planet je gesehen hat. Ist das nicht Beweis genug?
Sicher, es war nie perfekt, aber besser als alles andere, was wir als Menschheit je erlebt haben.
Ich glaube eher an die sich selbst organisierende schöpferische Kraft als an die Vision einer Elite, die nach einer perfekten Gesellschaft strebt. Freiheit beinhaltet die Möglichkeit, Fehler zu machen und mit den Konsequenzen zu leben. Sie setzt die Energien aller Menschen frei, um die bestmögliche Welt für sich selbst und andere zu schaffen, denn Freiheit basiert auf dem freiwilligen Austausch von Gütern, Dienstleistungen und Ideen zum gegenseitigen Nutzen. Freie Menschen sind eigentlich recht wohlwollend und konstruktiv. Sie freuen sich, wenn es anderen gut geht, weil sie nicht von Angst und Neid getrieben sind.
Diese kreative Kraft ist eigentlich ein Ausdruck dessen, was wir Orgone nennen. Sie schafft Ordnung und Schönheit ohne Zwang. Indem wir unsere Umwelt mit Orgonit beschenken, schaffen wir tatsächlich die Voraussetzungen dafür, dass die Freiheit aufblühen kann – ganz abgesehen davon, dass wir die „unmittelbare Gefahr“ durch krankheitsverursachende, das Gehirn trübende, als Waffe eingesetzte elektromagnetische Strahlung neutralisieren.
Lasst uns heute die Freiheit feiern!
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