Was mit den neuen 5G-Masten zu tun ist
Brauchen wir einen anderen Ansatz für die neuen 5G-Masten?
Der Unterschied zwischen dem bisherigen 4G und 5G ist zweierlei:
höhere Frequenz und höhere Leistung.
Die Frequenz ist nicht wirklich das Problem, aber da höhere Frequenzen Hauswände und andere Hindernisse weniger gut durchdringen, werden mehr kleine Repeater-Masten aufgestellt und die Leistung erhöht.
Daher müssen natürlich alle diese neuen Sendemasten mit Orgonit behandelt werden. Ein „Dirty Harry Towerbuster“ pro neuem Sendemast reicht aus – die Busters können bis zu 500 m vom Sendemast entfernt aufgestellt werden, wobei natürlich gilt: je näher, desto besser, insbesondere in stark urbanisierten Gebieten. Dies wird die von diesen neuen Sendemasten erzeugte DOR (elektromagnetische Strahlung) neutralisieren.
Die schiere elektrische Strahlungsleistung kann jedoch immer noch eine negative Wirkung haben, die das Orgonit nicht beheben kann.
Das war schon immer so: Das Orgonit verringert nicht die in Watt/cm² gemessene Signalstärke. Die direkte Auswirkung davon bleibt also bestehen, nämlich die Erwärmung von Wassermolekülen durch Mikrowellenstrahlung.
Das ist nur bei sehr hohen Leistungsdichten und in unmittelbarer Nähe des Senders ein Problem.
Das Orgonit hat sich immer nur mit der Wirkung der Strahlung auf den Äther befasst. Das wird bei 5G genauso funktionieren.
Für alle neuen Sendemasten in meiner unmittelbaren Umgebung würde ich die Shungit-Buster bevorzugen, da sie Silber und Shungit sowie etwas schwarzen Turmalin enthalten, die alle sehr wirksam gegen EMF-Strahlung sind. Das Silber hat eine zusätzliche reinigende Wirkung auf das Energiefeld.
Wie immer reichen Dirty Harry Towerbusters völlig aus, um eine gute Abdeckung zu gewährleisten und viele Sendemasten zu entstören, aber wenn Sie sich große Sorgen über die Auswirkungen machen, verwenden Sie etwas Stärkeres für die Sendemasten in der Nähe Ihres Zuhauses.
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