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Besseres Orgonit?

Die Debatte darüber, welches Material sich am besten für Orgonit eignet, ist so alt wie die Orgonit-Bewegung selbst. 

Original-Orgonit ist eine Mischung aus Aluminiumspänen und Polyesterharz. Es wurde 1990 von Karl Welz, einem in den USA lebenden Österreicher, erfunden und von Don Croft populär gemacht, der als Hauptinitiator der heutigen Orgonit-Bewegung angesehen werden kann. 

Seit den Anfängen wurde vor allem von Neulingen in der Szene immer wieder gefragt, ob andere Materialien nicht besser funktionieren würden. Vielleicht organischere, weniger chemische Materialien…

Diese Debatte wird oft recht emotional. Schauen wir uns also einige beliebte Alternativen an:

shining bright: aluminium orgonite

Kirlian-Aufnahme von Aluminium-Orgonit (mit freundlicher Genehmigung von www.orgonecrystals.com)

Das obige Kirlian-Foto zeigt die strahlende Aura eines Anhängers mit Aluminium-Orgonit. Aluminium in Orgonit hat einige deutliche Vorteile:

  • Die Späne sind viel dünner als die, die normalerweise bei Eisen oder Kupfer entstehen. Das führt zu einer feineren Schichtung von Metall und Harz, wodurch die Umwandlung von DOR in OR stärker wird.
  • An den Scherkanten (wo es abgeschabt wurde) bildet Aluminium winzige Mikrokristalle, die dem Orgonit zusätzliche Kraft verleihen.
  • Die Geräte sind leichter, was zu geringeren Versandkosten führt
  • Es ist leicht zu beschaffen und relativ günstig (das gilt zwar auch für Eisenspäne, doch diese sind normalerweise recht klobig)

Natürlich haben alle Metalle unterschiedliche Energiesignaturen. Es wäre naiv, das zu leugnen. Alles hat eine Energiesignatur. Es gibt keine leblose Materie. Das ist mittlerweile so gut wie allgemein bekannt. Auf einer bestimmten Ebene ist alle Materie Bewusstsein, nicht wahr? Also hat/ist sogar ein Stein Bewusstsein. Das bedeutet jedoch nicht, dass Aluminium „negativ“ oder Kupfer oder Gold „positiv“ ist. Genauso wie die Zugabe von Heilsteinen der grundsätzlich immer positiven ätherischen Schwingung jedes Orgonits Farbe und reichhaltige Obertöne verleiht, kann die Verwendung verschiedener Metalle bestimmte heilende Aspekte des Orgonits verstärken. Dies geschieht auf einer subtileren Ebene als die eigentliche „rohe“ Energieumwandlung von DOR zu POR, die nichts anderes ist, als eine Blockade zu beseitigen und stagnierendes Chi wieder zum Fließen zu bringen.

 

A distinct warm glow: the aura of copper orgonite
Kirlian-Fotografie von Kupfer-Orgonit (mit freundlicher Genehmigung von www.orgonecrystals.com)
orgonite from gold shows great brilliance in Kirlian photos
Kirlian-Fotografie von Gold-Orgonit (mit freundlicher Genehmigung von www.orgonecrystals.com)

So wie ich es verstehe, gibt es immer feinere Wahrnehmungsebenen. Unsere konventionelle 3D-Realität ist die gröbste. Die Ebene der „Orgonenergie“ ist fast protophysikalisch, sie wirkt sich sichtbar auf Wolken aus und hat andere sehr leicht beobachtbare physikalische Effekte. Edelsteine und andere Zusätze zu Orgonit – auch wenn sie allein verwendet werden – wirken auf einer viel feineren Schwingungsebene. Aus diesem Grund fügen wir Kupfer, Gold und Silber zu persönlichen Heilungswerkzeugen hinzu, um diese feineren Heilungsschwingungen dort einzubringen, wo es angebracht ist.

Die Bienenwachs-Täuschung

Eine weitere bekannte Form der Desinformation ist die „Bienenwachs-Desinfo“, bei der Bienenwachs als sympathischerer Ersatz für Kunstharze bei der Herstellung von Orgonit angepriesen wird. Man sollte sich nicht täuschen lassen: Bienenwachs ist natürlich ein wunderbares Material mit einer angenehmen und positiven energetischen Signatur. Doch genau wie herrlich duftende Hölzer oder wunderschöne Edelsteine für sich genommen nicht die kraftvollen Eigenschaften von Orgonit aufweisen, hat sich herausgestellt, dass Bienenwachs in der Orgonit-Mischung weitaus weniger wirksam ist. Darüber hinaus ist es für das Verschenken an die Umwelt völlig ungeeignet, da es unter realen Wetterbedingungen schmilzt und zerfällt. Es schadet nichts, wenn Sie ein „Bienenwachs-Orgonit“-Stück für Ihren persönlichen Innenraum herstellen möchten.

Es wird sogar als schwacher Orgon-Generator wirken und es mag sich einfach gut anfühlen, es in der Nähe zu haben, und es ist schön anzusehen. Aber ist es das, worum es bei Orgonit wirklich geht? Orgonit im engeren Sinne ist die Matrix aus Harz und Metallspänen, meist Aluminium, sowie einigen Quarzkristallen. Es hat sich gezeigt, dass diese Materialmischung einzigartige und wunderbare Wirkungen entfaltet. Ich denke, dass unsere Expeditionsberichte reichlich Belege für die Wirksamkeit dieser einfachen, aber ach so effektiven Mischung liefern.

Plasterite – das neue Orgonit?

Einer der neuesten Trends in dieser Reihe von Täuschungen heißt „Plasterite“. Im Grunde handelt es sich dabei um „Gips“ oder einfach um Gips mit zerkleinerten Quarzkristallen. Hier ist eine Abbildung eines (ziemlich hübsch aussehenden) Stücks „Plasterite“:

 

plasterite - the new orgonite?
Plasterite – das neue Orgonit?
just a dull spec: Kirlian photography of
Kirlian-Aufnahme von „Plasterite“ (mit freundlicher Genehmigung von www.orgonecrystals.com)

Um es kurz zu machen: Plasterite hat überhaupt nichts mit Orgonit zu tun. Es ist einfach nur Gips mit ein paar Kristallen. Jeder vermeintliche Heilwirkung wäre auf die dem Gips zugesetzten Kristalle zurückzuführen und würde sich auf einer schwachen und sehr subtilen Ebene abspielen. Das obige Kirlianfoto spricht in dieser Hinsicht eine sehr klare Sprache, finde ich.

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