Orgonit-Pflanzenwachstumsexperiment
Wie können wir beweisen, dass Orgonit wirkt?
Orgonenergie lässt sich nicht so einfach messen wie Elektrizität, Luftdruck oder ähnliche physikalische Größen. Wilhelm Reich versuchte jedoch, eine messbare Menge an Orgonenergie als 1 Org zu definieren. Er nutzte die Entladungszeit eines Elektroskops bei einer bestimmten Luftfeuchtigkeit als Maß für die Orgongeladung.
Da Orgon jedoch eine protophysikalische Energieform ist, glauben wir, dass sich seine Wirksamkeit am aussagekräftigsten durch seine Wirkung auf lebende Organismen nachweisen lässt. Aus diesem Grund wurden von vielen seriösen Orgonit-Forschern vergleichende Experimente zum Pflanzenwachstum unter Orgonit durchgeführt.
Ein inspirierender Präzedenzfall
Als ich 2005 Deutschland besuchte, gelangte ich in den Besitz einer Ausgabe der Zeitschrift NET (Neue Energie Technologien), in der ein Dr. Grünberg ein sehr überzeugendes Experiment zur Prüfung eines anderen (meines Erachtens auf tachyonisiertem Material basierenden) „Strahlungsneutralisators“ für Mobiltelefone veröffentlicht hatte. In seinem Experiment wurden drei Wasserproben vorbereitet. Eine wurde mit zwei Mobiltelefonen bestrahlt, die ohne jeglichen Schutz miteinander telefonierten. Eine Probe wurde mit zwei Mobiltelefonen bestrahlt, die mit dem zu testenden Gerät ausgestattet waren. Die dritte Probe wurde separat aufbewahrt und überhaupt nicht bestrahlt. Drei gleich große Proben keimfähiger Samen wurden dann mit den zuvor vorbereiteten Wasserproben gegossen. Interessanterweise stellte Dr. Grünberg fest, dass die Probe, die mit dem Wasser gegossen wurde, das mit den „geschützten“ Mobiltelefonen bestrahlt worden war, ein besseres und gesünderes Wachstum zeigte als die völlig neutrale Kontrollprobe. Das erinnerte mich natürlich sofort an die allgemeine Beobachtung aller regelmäßigen Orgon-Gifter, dass das Beschenken eines Mobilfunkmasts (wir nennen sie „Todeskraft-Sender“) mit einfachen Orgonit-Towerbusters diesen Mast in eine Quelle positiver Orgonenergie (POR) verwandelt und so eine Situation schafft, die besser ist, als den Mast einfach nur zu beseitigen. Pflanzenwachstumsexperimente wurden auch von vielen anderen genutzt, um die Wirkung von Orgonit zu demonstrieren. Die Argumentation ist einfach und klar: Wenn Orgonit tatsächlich die Lebenskraft stärkt, sollte sich dies in messbaren Ergebnissen beim Pflanzenwachstum und der Pflanzengesundheit zeigen.
Andere Pflanzenwachstumsexperimente
Viele andere haben Pflanzenwachstumsexperimente genutzt, um die Wirksamkeit von Orgonit zu demonstrieren. Das jüngste Experiment, das einige Aufmerksamkeit erregte, wurde von Herrn P. Barker aus Brighton, England, durchgeführt. Es wurde in der Fortean Times, Ausgabe 249, S. 24, veröffentlicht und ist unter www.forteantimes.com verfügbar. Herr Parker, ein anfangs skeptischer Biobauer, führte mehrere systematische Experimente durch, bei denen er das Wachstum von Gemüse und Sprossen in Gegenwart von Orgonit mit dem ohne Orgonit verglich. Zu seiner Überraschung stellte er in allen Fällen fest, dass die Proben, die aus nächster Nähe Orgonit ausgesetzt waren, ein deutlich besseres Wachstum und ein gesünderes Erscheinungsbild aufwiesen.

In der „Fortean Times“ veröffentlichtes Pflanzenwachstumsexperiment: Das Minishield-Experiment Angesichts all dieser inspirierenden und ermutigenden Vorbilder haben wir Folgendes getan:
14. November 2009

Probe 1: 2 Mobiltelefone ohne Minishield, die sich länger als 30 Minuten gegenseitig anrufen

Probe 2: 2 Mobiltelefone mit Orgonit-Minishield, die sich über 30 Minuten lang anriefen
Tatsächlich habe ich vergessen, dieses auszuschalten, sodass wir bei Probe 2 am Ende etwa 42 Minuten hatten.

Dauer der Strahlenbelastung für beide Proben Dieses kleine Versehen würde unsere Argumentation sogar noch stärken, wenn Probe 2 bessere Ergebnisse liefern würde als Probe 1 oder die neutrale Kontrollprobe.

Kontrollprobe 3: unbehandeltes Leitungswasser

Die Menge an ungekeimten Kichererbsen wurde in einer kleinen Espressotasse abgemessen, um sicherzustellen, dass alle 3 Proben mit der gleichen Menge an Kichererbsen beginnen würden

Alle 3 Proben wurden mit Wasser bedeckt, etwa 1 Zoll oder etwas mehr als 1 cm ihrer jeweiligen Wasserprobe, und über Nacht stehen gelassen.
Dies ist das übliche Keimverfahren

Alle Proben haben die gleiche Menge Wasser aufgenommen.
Von nun an werden sie zweimal täglich mit ihrem jeweiligen Wasser gespült. Probe 1 sieht nicht sehr gut aus. Einige der Sprossen haben bereits angefangen, ein wenig zu verfaulen. Die gesamte Probe fühlt sich etwas schleimig an. Überraschenderweise (oder auch nicht?) sieht die Probe mit dem Wasser, das von mit Orgonit-Minishield geschützten Handys bestrahlt wurde, besser aus als die Kontrollprobe, die mit Leitungswasser gekeimt wurde. Sie scheint auch das größte Volumen im Glas zu haben. Viele grüne Blätter sind bereit, sich zu entfalten. Die Kontrollprobe sieht in Ordnung aus, aber nicht so üppig und gesund wie die mit dem Orgonit-Minishield. Interessanterweise schien Probe 1 anfangs am schnellsten zu keimen. In gewisser Weise erinnerte mich das an die „Scheinbesserung“, die man oft bei Patienten unter Chemotherapie oder antiretroviraler Therapie beobachtet.

Die 3 Proben nach 5 Tagen. Probe 2 sieht am besten aus

Probe 1: Beachten Sie die vielen bräunlichen und etwas verfaulten Sprossen. Gewicht 148 g

Probe 2: gesündestes Erscheinungsbild, höchste Biomasse mit einem Gewicht von 165 g

Probe 3: Die Triebe sehen gesund aus, sind aber nicht so kräftig und vital wie die von Probe 2.
Gewicht 150 g, nur geringfügig höher als bei Probe 1.
Welche Probe möchtest DU sein?
Ready to experience orgonite for yourself?
Shop All Products →