🚚 Kostenloser Versand ab €125
Dramatic wavy cloud formations in gray sky above trees and grassy field with fence

Wettermodifikation

Wetterbeeinflussung durch Orgonit: Feldbeobachtungen aus Afrika

Das Cloudbuster-Konzept geht auf Wilhelm Reichs Atmosphärenforschung in den 1950er Jahren zurück. Reich entwickelte Geräte aus hohlen Metallrohren, um mit der von ihm so bezeichneten „Orgonenergie“ in der Atmosphäre zu interagieren. Don Croft griff dieses Konzept später auf und schuf Cloudbuster auf Orgonit-Basis, die Reichs Rohrkonfiguration mit Orgonit – einer Mischung aus Metallpartikeln, Kristallen und Harz – kombinieren.

Bau von Cloudbustern für „Orgonise Africa“

OA-Cloudbuster folgen einem spezifischen Konstruktionsprotokoll, das bei Feldversuchen beachtet wurde:

  • Sechs Kupferrohre, die in bestimmten geometrischen Mustern angeordnet sind
  • Orgonit-Basis, die Metallspäne, Quarzkristalle und Polyesterharz enthält
  • Rohre, die während des Aushärtens direkt in die Orgonitmatrix eingebettet werden
  • Strategische Platzierung unter Berücksichtigung der lokalen Topografie und der vorherrschenden Windverhältnisse

Feldberichte aus von Dürre betroffenen Regionen

Während der umfangreichen Gifting-Expeditionen von OA in den von Dürre betroffenen Gebieten im südlichen und östlichen Afrika haben die Teams verschiedene atmosphärische Phänomene nach der Installation von Cloudbustern dokumentiert. Feldberichte beschreiben Beobachtungen einer verstärkten Wolkenbildung innerhalb von Tagen oder Wochen nach dem Einsatz, insbesondere in Regionen mit anhaltenden Trockenperioden.

Bei den Einsätzen in der Kalahari-Wüste stellten die Expeditionsmitglieder ungewöhnliche Wolkenmuster fest, die über zuvor wolkenlosen Gebieten auftraten. Ähnliche Beobachtungen wurden während Einsätzen in von Dürre betroffenen Regionen Simbabwes, Mosambiks und Namibias verzeichnet, wobei die Forscher betonen, dass es sich hierbei um Korrelationsbeobachtungen und nicht um nachgewiesene kausale Zusammenhänge handelt.

Wassergeschenke und lokale Wetterverhältnisse

Das Wasser-Gifting-Protokoll von OA sieht vor, Orgonit-Geräte in Flüssen, Seen und Stauseen zu platzieren, basierend auf der Theorie, dass Gewässer regionale Wettersysteme maßgeblich beeinflussen. Feldteams berichten, dass das Gifting großer Wasserquellen oft Veränderungen der lokalen Niederschlagsmuster vorwegnimmt.

Expeditionsprotokolle dokumentieren Fälle, in denen Beschenkungsaktivitäten entlang von Flusssystemen mit nachfolgenden Niederschlägen in flussabwärts gelegenen Gebieten korrelierten. Das Sambesi-Projekt veranschaulicht diesen Ansatz: Dort ging die systematische Platzierung von Orgonit entlang des Flusslaufs einem gemeldeten Anstieg der regionalen Niederschläge voraus, obwohl mehrere Umweltfaktoren zu solchen Veränderungen beitragen könnten.

Diese Feldbeobachtungen stellen eher laufende Dokumentationsbemühungen dar als endgültige wissenschaftliche Schlussfolgerungen über die Möglichkeiten der Wetterbeeinflussung.

Ready to experience orgonite for yourself?

Shop All Products →